Entrepreneurship erfordert ein Abwägen zwischem ungezügeltem Optimismus und echter Torheit. Viele Unternehmer werden verhöhnt und verkannt, bevor sie wirklich erfolgreich sind. Ab diesem Punkt wir dann von “viel Glück mit dass “Business” bis “Ich habe ja immer an Dich immer geglaubt, Kumpel! ” geredet.
Es liegtt eine Anziehungskraft im Begriff “bootsrapping” – das eigene Unternehmen zum Erfolg zu brigen – insbesodere beim “bootstrapping” – dem Erfog ohne Venture Capital. Während Bootstrapping viele Vorteile wie Kontrolle und Eigentum hat, Kann die Wirklichkeit auch viele Nachteile haben.
.Durch fehlendes Kapital ist der Unternehmer gezwungen viele Fragen direkt anzugehen und echte Lösungen zu generieren.
Ohne Sicherheitsnetz ist die Gefahr groß, das eigene Geschäft gegen eine Wand zu fahren. Investitionen in Wachstum oder ein umfangreicher Kundensupport müssen manchmal zurück gestellt werden. Im Best-Case-Szenario steht der Gründer mit einem Fuß auf dem Gas-Pedal mit einem anderen auf der Bremse.
Wohlgemerkt, wir sprechen nur über das erfolgreiche Unternehmen – nicht über die, die scheitern, weil Investitionen erst gar nicht angegangen werden könnten, die Kriegskasse gänzlich versiegt oder ähnliches.
Fundraising kann hier ein Ansatz sein, ist jedoch eine Kunst. Denn wer tagelang in der Wüste wandert, der würde alles für das erste Glas Wasser geben.
Und dies wirft ein Licht auf eine andere Wirklichkeit der Wertschöpfung:ANdere müssen überzeugt sein dass dem Unternehmer alles gelingt – denn sonst wird das Unternehmen hoffnungslos unterbewertet, was der Motivation des Bootstrapping zuwider läuft.
In der Tat mangelt es vielen Bootstrapping-Unternehmen an objektivem Resonanzboden und sie haben eine emotionale Bindung an eine Idee, die nicht nur Geldverschwendung ist sondern womöglich die besten Jahre Ihres Lebens kostet.
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